A U S   D E R   R E D A K T I O N

02.04.2000
Rasante Besucherentwicklung beim MEDI-Report:
Im ersten Quartal 2000 hat sich die Zahl der Anfragen gegenüber dem Vorquartal auf über 135.000 verdreifacht.

Besucher-Statistik 10/1999 bis 03/2000
"Sehr geehrte Kollegen, wir haben mit Freude Eure Internetseiten über MEDI und den MEDIWAHN gelesen" - solche oder ähnliche E-Mails wie die eines nord-württembergischen Kinderarztes bestätigen der Redaktion, eine wichtige öffentliche Aufgabe zu erfüllen: zu informieren und aufzuklären. An einzelnen Tagen überstieg die Zahl der Anfragen bereits deutlich die 3.000-er Marke - weit mehr als der heftig umstrittene Medi-Verbund insgesamt an Mitgliedern zu haben angibt. Die Abbildung (rechts) illustriert die Besucherentwicklung vom Oktober 1999 bis zum März 2000.
Bitte nicht ungeduldig werden, liebe Besucher, wenn Sie sich für den separaten Newsletter angemeldet haben und nicht sogleich Post erhalten. Niemand geht verloren, aber wir versenden ihn bislang nur zu besonderen Anlässen.

 

31.01.2000
MEDI-Report erweitert das Spektrum: Seit dem 10. Januar 2000 gibt es tagesaktuelle Nachrichten

Wachstumsstatistik medi-report.de von 10/1999 bis 01/2000MEDI-Report wächst und wächst.
Die rechte Abbildung zeigt einen "Schnappschuss" der Besucherstatistik von Oktober 1999 bis heute 22.00 Uhr.

Deshalb wollen wir die Redaktion erweitern und laden kritische Denkerinnen und Denker zur Mitarbeit ein.

Wie Berufspolitik auch unterhaltsam sein kann, zeigen wir im
Viel Spaß Brennpunkt
.

 


23.12.1999
MEDI-Report auf dem Weg zu einem Online-Dienst: Neue Rubriken, neue Themen

Vor der Verabschiedung in die Weihnachtspause lieferte die Auswertung der Logfiles (Dateien, die die Besucherströme erfassen) erfreuliche Daten: Bereits am 23.12.1999 haben die einzelnen statistischen Messzahlen für Besucheranfragen, die Zahl der besuchenden Rechner und die abgerufenen Dateien die entsprechenden Werte des Vormonats wiederum deutlich überschritten. Die absolute Zahl der Anfragen hat sich gegenüber dem Monat Oktober sogar verdoppelt. Interessant ist ferner die zunehmende Zahl regelmäßig wiederkehrender Besucher, zu denen u.a. Server der Krankenkassen, der Kassenärztlichen Vereinigungen, der Ärztekammern und der Wirtschaft gehören. Das spricht für die Qualität der Informationen auf www.medi-report.de. Der Herausgeber sieht sich hierdurch bestärkt, den MEDI-Report ab dem 01.01.2000 thematisch und redaktionell zu erweitern, z.B. mit den soeben eingerichteten Rubriken Datenschutz und Medizinrecht. MEDI-Report strebt eine qualifizierte und unabhängige Berichterstattung zu einer breiten Palette von Themen aus dem Bereich des Gesundheitswesens an. Die Unabhängigkeit des Herausgebers und die Ressourcen des ABARIS Systemhauses ermöglichen der Online-Publikation eine außergewöhnliche Freizügigkeit und Offenheit bei der Auswahl von Themen und Mitwirkenden sowie dem Umfang der Dokumentation.
Besondere Freude machen die Rückmeldungen der Besucher: Ein Waiblinger Arzt schrieb in einer E-Mail zum MEDI-Repot Nr.8 MEDI-Report Nr.8: "Ihr Medi(Winter)-Märchen ist genial."


22.10.1999
Vom MEDI-S Report zum MEDI-Report: Der Report wächst mit seinen Lesern

Durch die Rigidität des MEDI-Praxisverbundes wächst die Kritik aus den Reihen der Ärzteschaft und ebenso das Bedürfnis der Öffentlichkeit nach unabhängiger und ausgewogener Information.
In der vorangegangen Woche erreichte dieser Server erstmals einen Durchschnitt von deutlich über 1.000 Anfragen je Tag. 

 Monats-Statistik für Oktober 1999 (bis 22.10.1999)
 Maximale Anfragen pro Tag1.767
 Durchschnittliche Anfragen pro Tag1.053

Die Redaktion wird deshalb über die Entwicklung des "Ärztekartells" MEDIS (S für Stuttgart) hinaus künftig auch überregionale Themen aufgreifen. Entsprechend ist der MEDI-S Report nunmehr zum MEDI-Report gewachsen und im Internet unter der Adresse www.medi-report.de erreichbar. 


15.10.1999
Nicht mundtot, sondern leistungsfähiger

Dr. med. Walther Koenig aus Lahr (WKoenig@baden-online.de) sandte uns am 15.10.1999, 19.33 Uhr, folgende E-Mail:
"Sehr geehrter Herr Luchmann,
in der heutigen Medical Tribune habe ich von Ihren Aktivitäten gegen Baumgärtners Ärztekartell im Internet gelesen. Leider komme ich über www.medi-s.de nicht an die gewünschten Informationen, da der Server keine Antwort gibt. Hat man Sie etwa schon mundtot gemacht??! Bitte geben Sie mir Nachricht, wo Ihre Informationen im Internet erreichbar sind.
MfG, WK (niedergelassener Frauenarzt in Lahr)"

Lieber Herr Kollege Koenig,
vielen Dank für Ihr Interesse. Es ermutigt und bestärkt uns in unserer Arbeit zu bemerken, dass die Wahrscheinlichkeit, als Mitglied der KÄV NW bei der Wahrnehmung des verfassungsgemäßen Rechtes auf Meinungsfreiheit mundtot gemacht zu werden, im selben Zusammenhang assoziiert wird wie die Wahrscheinlichkeit eines Computer-Ausfalls. Seien Sie versichert, den Herausgeber der MEDI-S Reports macht man nicht mundtot - auch wenn man, wie Sie richtig vermuteten, den Versuch schon gestartet hat (siehe unseren Bericht  Das Thema Das Thema).
Wenn Sie uns kurzzeitig nicht erreichen konnten, so lag dies an der physischen Umstellung unseres Servers, der - den rasch gestiegenen Besucherzahlen entsprechend - eine noch schnellere Internetanbindung erhalten hat. Außerdem hat die Redaktion den MEDI-S Reports ab dem 15.10.1999 ein neues Outfit gegeben. Beides ist ein Geschenk des ABARIS Systemhauses.
Unser Server steht ab sofort allen demokratischen Kräften als Diskussionsplattform zur Verfügung. Entsprechend können ärztlichen oder psychotherapeutischen Verbänden eigene Rubriken oder Bereiche kostenfrei eingerichtet werden. Das Internet lässt keine Informations- oder Meinungsmonopole mehr zu - gleichgültig ob von Kassenärztlichen Vereinigungen oder Kartellen. Das Internet ermöglicht eine einzigartige Transparenz gesellschaftlicher und politischer Prozesse. Wir freuen uns, wenn unsere Leserinnen und Leser diese Möglichkeiten zur demokratischen Meinungsbildung nutzen. Der Web-Server www.medi-s.de ist in diesem Sinne auch IHR Sprachrohr und Diskussionsforum, zu dem ich Sie herzlich einlade.
Mit freundlichen, kollegialen Grüssen
Dietmar G. Luchmann, redaktion@medi-s.de 


K O N T A K T

So erreichen Sie uns

Seit dem 17.11.1999 ist die Redaktion mit Telefon und Telefax über eine Rufnummer erreichbar, die Sie nicht vergessen können: 

Telefon

 
0700-MEDIREPORT
0700-63347376  

Telefax
 
0700-TELEFAXE
0700-83533293

Vanity-Rufnummern nennt man diese Telefonnummern, deren Buchstaben-Zahlen-Zuordnung dem Namen des Angerufenen entspricht.

Unterstützen Sie mit uns die Transparenz im Gesundheitswesen und eine demokratische Berufspolitik. Wählen Sie hierzu die "0700" und die entsprechenden Buchstaben Ihrer Telefontastatur "0700-MEDIREPO" bzw. die zugeordneten Ziffern "0700 - 63 34 73 76".

Ebenso wird kollegiale Beratung zu Fragen der Praxisnetze, EDV und zum Datenschutz geboten. Diese technische Hotline wird derzeit Montag bis Donnerstag von 19.00 bis 21.00 Uhr betreut.

Anfragen, Beiträge, Ermutigungen und Kritiken an die Redaktion der MEDI-Reports über E-Mail  redaktion@medi-report.de.

Impressum

Der MEDI-Report wird
herausgegeben von

Dietmar G. Luchmann
Waldburgstr. 122
70563 Stuttgart
redaktion@medi-report.de
Phone 01908-77924*
Phone 0700-MEDIREPORT**
Fax     0700-TELEFAXE***

*   1,86 Eur/Min
**  0700-63347376
*** 0700-83533293

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